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Junkers - Logo

 

Der Lizenznehmer für Uhren der Marken JUNKERS und ZEPPELIN ist die 1987 in Ismaning bei München gegründete Firma POINT tec Electronic GmbH. Willi Birk, Gründer und Inhaber der Firma POINT tec hält die weltweite Lizenz für diese zwei berühmten Namen der frühen deutschen Luftfahrt. Er, hat damit seine Vision und Mission, hochwertige, gleichzeitig aber bezahlbare Armbanduhren - aus deutscher Produktion - einem breiten Publikum zugänglich zu machen, mit der Wiederbelebung der beiden Marken in die Tat umgesetzt.

Zusätzlich befindet sich noch die Marke „MAXIMILIAN München“ im Portfolio, unter der innovative Funkuhren vermarktet werden.

Heute, fast 25 Jahre später, ist die POINT tec Electronic GmbH als reines Familienunternehmen nach kontinuierlichem Wachstum mit den insgesamt drei Marken bestens aufgestellt und mit rund 100.000 produzierten Uhren p.a. mittlerweile der größte eigenständig operierende Uhrenproduzent in Deutschland. Die Produkte werden weltweit vermarktet und stellen eine feste Größe auch in den internationalen Märkten, vorrangig in Asien und Amerika, dar.

Nach der Firmengründung war es das Ziel von Willi Birk, Armbanduhren mit dem Qualitätssiegel "Made in Germany" zu entwickeln und zu produzieren.

Die deutsche Uhrenindustrie war in den 80er Jahren so gut wie zum Erliegen gekommen; viele namhafte Hersteller verschwanden vom Markt. Willi Birk wollte seinen Teil beitragen, die deutsche Uhrmachertradition wiederzubeleben. Die Uhren sollten dem Kunden dabei ein Optimum an Design, Leistung und Qualität bieten.

JUNKERS Uhren sind in ihrem Erscheinungsbild stark an die technisch geprägten Stilelemente einer JU52, mit ihren weltberühmten BMW-Sternmotoren, angelehnt. Als Designelemente werden die Außenhaut des Fluggerätes, im unverwechselbaren „Wellblechdesign“, aber auch Elemente aus der Instrumentierung des Cockpits verarbeitet.

 

Historie von Hugo Junkers

 

Hugo Junkers


Hugo Junkers ( 1859 – 1935 )

Genialer deutscher Flugzeugkonstrukteur, Erfinder des Doppelkolbenmotors (Junkers-Motor), konstruierte 1915 das weltweit erste Ganzmetallflugzeug unter Verwendung von Wellblech, 1930 Bau des 4-motorigen Großflugzeugs “G 38”, der “F 13” und nicht zuletzt 1931 des berühmten 3-motorigen Verkehrsflugzeugs “JUNKERS JU 52”, ausgerüstet mit den einzigartigen BMW-Sternmotoren.


JU 52

„TANTE JU“ war über Jahrzehnte im Dienst der LUFTHANSA und weltweit für viele andere frühe Fluggesellschaften im Einsatz. Das Flugzeug wurde für den Transport von Passagieren und Post / Fracht genutzt, da es für die damalige Zeit hervorragende Sicherheit, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit erreichte.

In den 20er und 30er Jahren gab es weltweit nahezu keine Fluggesellschaft, die keine JUNKERS Flugzeuge einsetzte. JUNKERS Flugzeuge erzielten viele Flug-Weltrekorde z.B. 1919 den Höhenflug-Rekord, 1930 die Weltumrundung, 1928 den ersten Atlantik-Flug und den Himalaya-Flug 1937.

Noch heute hat eine „JU 52“ einen ganz besonderen Ausstellungsplatz im Deutschen Museum in München. Eine weitere Maschine ist am Internationalen Flughafen München ausgestellt. Und – kaum zu glauben aber wahr – einige wenige dieser historischen, unverwüstlichen Lufttransport-Dienstleister sind immer noch im Einsatz für regionale Touristenflüge in Süddeutschland.

 

 

 

Erhältlich sind Uhren von JUNKERS im guten Fachhandel. Die Übersicht finden Sie auf der Herstellerseite.

 

Linktipps:

 

 

Quelle: Bilder und Texte mit freundlicher Genehmigung von POINT tec Electronic GmbH

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