Klaus Ludwig trägt den Ruhla Glasbach Cup Flyback Chronographen
Klaus Ludwig trägt den Ruhla Glasbach Cup Flyback Chronographen

Klaus Ludwig trägt den Ruhla Glasbach Cup Flyback Chronographen

Die deutsche Rennsportlegende Klaus Ludwig trägt den neuen Ruhla Glasbach Cup Flyback Chronographen. Der dreifache DTM-Champion und vielfach ausgezeichnete Tourenwagenfahrer verbindet damit seine persönliche Nähe zum Motorsport mit einem Zeitmesser, der speziell im Umfeld des traditionsreichen Glasbachrennens entstanden ist.

Die Verbindung zwischen Klaus Ludwig und Uhrenwerke Ruhla entstand beim Glasbachrennen 2026. Das traditionsreiche Bergrennen bot den passenden Rahmen für den Chronographen, der dem Motorsportereignis gewidmet ist. Ludwig zeigte dabei auch seine Begeisterung für die Uhren aus Ruhla und trägt inzwischen den speziell zu diesem Anlass entwickelten Zeitmesser.

Die Rennsportlegende Klaus Ludwig trägt den neuen Ruhla Glasbach Cup Flyback Chronographen

Flyback-Funktion für die schnelle Zeitmessung

Im Inneren des Ruhla Glasbach Cup arbeitet ein Schweizer ETA G10 Quarzwerk. Der Chronograph verfügt über eine Flyback-Funktion, mit der eine laufende Zeitmessung ohne vorheriges Stoppen auf Null zurückgesetzt und unmittelbar neu gestartet werden kann. Gerade im Motorsport ist diese Funktion interessant, wenn mehrere Zeitintervalle schnell hintereinander erfasst werden sollen.

Ruhla Glasbach Cup Flyback Chronograph

Zur sportlichen Ausstattung gehört außerdem eine Tachymeterskala. Mit ihr lassen sich Durchschnittsgeschwindigkeiten bestimmen – eine Funktion, die einen direkten Bezug zur Automobilwelt herstellt. Der rot abgesetzte Start-Stopp-Drücker setzt dabei einen markanten Akzent.

Optisch greift der Chronograph die Motorsport-Thematik ebenfalls auf. Er ist in Rot, Gelb und Blau erhältlich. Das dazugehörige Silikonband ist leicht zu reinigen und unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen.

Ruhla und das Glasbachrennen

Die Geschichte des Chronographen ist eng mit seinem Entstehungsort verbunden. Die traditionsreiche Uhrenstadt Ruhla im Thüringer Wald blickt auf mehr als 160 Jahre Fertigungserfahrung zurück. Der Glasbach Cup Flyback Chronograph wurde im Rahmen des 27. Glasbach-Bergrennens bei der Siegerehrung des FIA-European-Hill-Climb-Championship-Laufs vorgestellt. Die Uhrenwerke Ruhla befinden sich nur wenige Kilometer von der Rennstrecke entfernt.

Dass ausgerechnet Klaus Ludwig, einer der bekanntesten deutschen Tourenwagenfahrer, den Chronographen trägt, verleiht der Uhr eine besondere Verbindung zum Rennsport. Ludwig gilt als Deutschlands erfolgreichster Tourenwagenfahrer und wird auch als „König Ludwig“ bezeichnet.

Der Ruhla Glasbach Cup Flyback Chronograph verbindet damit einen konkreten Motorsportbezug mit praktischer Chronographenfunktion und der Uhrenproduktion am Standort Ruhla.

 

 

Über Ruhla

Die Uhrenmarke Ruhla gehört zur POINTtec Products Electronic GmbH mit Sitz in Ismaning bei München. Das familiengeführte Unternehmen wurde 1987 von Willi Birk gegründet und zählt heute zu den größten Uhrenherstellern Deutschlands.

Alle Ruhla-Uhren werden „Made in Germany“ entwickelt und gefertigt – in den historischen Uhrenwerken Ruhla in Thüringen, die POINTtec 2019 übernahm. Hier verbindet sich jahrzehntelanges Uhrmacher-Know-how mit moderner Fertigungskompetenz.

POINTtec setzt auf hochwertige Komponenten renommierter Zulieferer wie ETA, Ronda, Sellita oder Miyota und bietet seinen Kunden ein herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben Ruhla vertreibt das Unternehmen auch die Marken ZEPPELIN und bauhaus.

 

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