Poljot International Dynasty III: Mechanische Tradition trifft auf königliche Eleganz
Poljot International Dynasty III: Mechanische Tradition trifft auf königliche Eleganz

Poljot International Dynasty III: Mechanische Tradition trifft auf königliche Eleganz

Mit der DYNASTY III setzt Poljot-International die Geschichte seiner Dynasty-Uhrenserie fort und rückt dabei die mechanische Raffinesse konsequent in den Mittelpunkt. Die neue Referenz verbindet traditionelle Uhrmacherkunst mit einem Zifferblatt, das die Geschichte der russischen Romanow-Dynastie aufgreift und in ein zeitgemäßes Uhrendesign überträgt.

Design: Das zaristische Wappen als Blickfang

Im Zentrum der Gestaltung steht das zaristische Wappen bei 12 Uhr, das der Uhr eine repräsentative und majestätische Anmutung verleiht. Anders als frühere Modelle der Serie zeigt die DYNASTY III ein aufwendig skelettiertes Zifferblatt, das den Blick auf die Konstruktion des mechanischen Werks freigibt. Zahnräder, Brücken und veredelte Komponenten werden dadurch selbst zum Designelement.
Für den klassischen Gesamteindruck sorgen elegante Dauphine-Zeiger.

DYNASTY III, Edelstahlvariante mit gebläute Dauphine-Zeiger

Ein besonderes Detail findet sich bei 6 Uhr: Der Sekundenzeiger ist direkt in die skelettierte Konstruktion integriert und bildet als vertikale Achse ein ausgewogenes Gegenstück zum Wappen bei 12 Uhr.

Technik: Handaufzugskaliber 9931-PI

Das Herzstück der Poljot International Dynasty III bildet das skelettierte und gravierte Handaufzugskaliber 9931-PI. Durch die offene Gestaltung wird die mechanische Konstruktion zu einem zentralen Bestandteil des Erscheinungsbildes und gewährt Einblicke in das präzise Zusammenspiel der einzelnen Komponenten.

Neben der klassischen Stunden- und Minutenanzeige bietet das Werk:

  • eine zweite Zeitzone bei 3 Uhr
  • eine 24-Stunden-Anzeige bei 9 Uhr
  • 17 Steine
  • 21.600 Halbschwingungen pro Stunde (A/h)
  • eine Gangreserve von rund 36 Stunden
Poljot International, DYNASTY III (Ref. 9931.DYNIII-1)

Zwei Ausführungen, limitiert auf je 400 Stück

Die DYNASTY III ist auf 400 Exemplare limitiert und in zwei Varianten erhältlich:

DYNASTY III, Edelstahlgehäuse, IP-gelbvergoldet mit gelbgoldfarbene Dauphine-Zeiger

Referenz 9931.DYNIII-1 – 780 €

  • Werk:
    • Handaufzug, Kaliber 9931-PI, skelettiert und graviert, zweite Zeitzone bei 3h, 24-Stunden-Anzeige bei 9h, 17 Steine, 21.600 A/h, 36 Stunden Gangreserve

      DYNASTY III, Referenz 9931.DYNIII-1, Preis:780 €
  • Gehäuse:
    • Edelstahlgehäuse, Ø 43 mm, Höhe 14 mm, 5 atm
  • Glas:
    • Saphirglas beidseitig
  • Zifferblatt:
    • Silberfarbenes, skelettiertes Zifferblatt
  • Zeiger:
    • Gebläute Stunden- und Minutenzeiger
  • Band:
    • Blaues Kalbslederband
  • Limitierung:
    • 400 Stück
  • Preis:
    • 780 €

 

 

 

Referenz 9931.DYNIII-2 – 850 €

  • Werk:
    • Handaufzug, Kaliber 9931-PI, skelettiert und graviert, zweite Zeitzone bei 3h, 24-Stunden-Anzeige bei 9h, 17 Steine, 21.600 A/h, 36 Stunden Gangreserve

      DYNASTY III, Referenz 9931.DYNIII-2, Preis:850 €
  • Gehäuse:
    • Edelstahlgehäuse, IP-gelbvergoldet, Ø 43 mm, Höhe 14 mm, 5 atm
  • Glas:
    • Saphirglas auf der Vorderseite, Glasboden
  • Zifferblatt:
    • Silberfarbenes, skelettiertes Zifferblatt
  • Zeiger:
    • Gelbgoldfarbene Stunden- und Minutenzeiger
  • Band:
    • Braunes Kalbslederband
  • Limitierung:
    • 400 Stück
  • Preis:
    • 850 €

 

Mit der DYNASTY III bringt Poljot-International eine mechanische Uhr auf den Markt, die historische Symbolik mit offener Werkskonstruktion verbindet. Das skelettierte Handaufzugskaliber 9931-PI, die begrenzte Auflage von 400 Stück sowie die Wahl zwischen Edelstahl und vergoldeter Ausführung machen die DYNASTY III zu einem Modell für Uhrenliebhaber, die mechanische Handwerkskunst sichtbar erleben möchten.

 

 

 

Die Wurzeln von Poljot-International reichen bis in die 1930er zurück, als in Moskau die „Erste Staatliche Uhrenfabrik“ gegründet wurde. Mit dem legendären Raumflug Juri Gagarins 1961 erhielten die Uhren den Namen „Poljot“ – „der Flug“. 1992 wurde die Marke in Deutschland neu gedacht: Unter der Leitung von Alexander Shorokhov entstand „Poljot-International“ mit Sitz in Alzenau. Die Marke verbindet russische Uhrmachertradition mit deutscher Ingenieurskunst, zeitgemäßem Design und kompromissloser Qualitätskontrolle. Heute steht Poljot-International für exklusive Zeitmesser „Made in Germany“, erhältlich in über 35 Ländern.

 

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